Wer braucht schon einen Computerratgeber? Ganz einfach, nämlich jeder der vor einem PC sitzt. Die Gründe können so vielfältig sein, wie es die Probleme sind, die bei der Benutzung des Rechners auftreten.

Ob man eine bestimmte Maschinensprache wie Cobol oder Basic erlernen will, oder ob man bei einem Computerspiel nicht weiterkommt, spielt keine grosse Rolle. In beiden Fällen hilft ein Computerratgeber, die Schwierigkeiten zu beenden.

Manchmal rettet es der Maschine sogar das virtuelle Leben, weil man sie nicht von Wut getrieben aus dem Fenster wirft, oder sanft mit dem Vorschlaghammer massiert…

Grundsätzlich lassen sich die Computerratgeber in folgende Gruppen aufteilen:

  • Hardware – Wie baue ich z. B. Arbeitsspeicher oder eine neue Festplatte ein? Wie wechsle ich den Lüfter aus? Die richtige Hardware für mich finden (Tastatur, Maus, Monitor, Rechner, Drucker, Scanner usw.
  • Programmiersprachen – Egal ob gängige oder etwas ausgefallene oder gar alte Programmiersprachen (HTML, Cobol, Basic, Mac OS), wenn der PC streikt hilft einem die Onlinehilfe rein gar nichts…
  • Benutzeroberflächen – Hier sei als erstes Microsofts Windows genannt, zu dem es unzähliche Computerratgeber gibt.
  • spezielle Programme wie Zeichenprogramme, Office-Pakete, Archivprogramme sind meist sehr erklärungsbedürftig. Ausser man nurzt nur die offensichtlichsten Funktionen. Sobald es etwas sondern tiefer in die Materie geht, hilft ein Compuerratgeber sehr.
  • ComputerspieleStrategiebücher für Computerspiele sind der Klassiker unter den Computerratgebern.

In diesem Artikel habe ich viel wissenswertes zum Commodore C64 zusammengestellt.