Der Filmroman bietet eine ganz neue Sicht auf die Handlung des Kinofilms. Diese ist manchmal, aber nicht immer besser als das verfilmte Gegenstück.

Wenn man manchmal im Kino sitzt, und den Film ansieht, denkt man sich „Wow“. Kauft man sich dann den Filmroman dazu, und schafft es, diesen ganz zu lesen, kann man sich schon mal denken „Was war das denn?“ Nicht immer hat der Filmroman mit dem Kinofilm etwas zu tun.

Der Unterschied ist einfach: Wenn ein Film nach einem Roman gedreht wurde, also der Roman zuerst da war, kennen viele den Roman. Sie wissen, welche Details der Autor bei der Handlung und den Charakteren herausgearbeitet hat, und welche eher vernachlässigt wurden.

Im passenden Kinofilm dazu kann es aus rein dramaturgischen Gründen zu Änderungen kommen, die aus der Sicht des Lesers „alles kaputtmachen“.

Hier gehts zum ausführlichen Artikel über den Filmroman.